Der Tür-zu-Tür-Vertrieb für Strom und Gas ist ein hartes Geschäft. Deine Kunden sind skeptisch, nehmen oft gar nicht auf oder haben schon zu viele Verkäufer gesehen. Die Quote ist niedrig, die Konkurrenz groß. Aber: Wer es richtig macht, verdient sehr gut und baut sich ein stabiles Geschäft auf.
Das Problem ist häufig nicht die Qualität deiner Arbeit, sondern deine Strategie und Vorbereitung. Mit den richtigen Tipps und Tools steigerst du deine Effizienz deutlich — und senkst gleichzeitig deine Frust-Quote.
Nicht alle Straßenzüge sind gleich. Bevor du losgehst, musst du wissen:
Nutze Google Maps, lokale Makler-Kontakte und deine eigenen Erfahrungen. Die beste Quote erreichst du nicht überall — sondern nur in deinen optimalen Zielgebieten. Konzentriere deine Kraft dort, nicht auf Streuzetteln in der ganzen Stadt.
An der Haustür hast du 10 Sekunden. Danach wird zugemacht oder weitergegangen. Deine ersten Worte müssen sitzen.
Vergiss die Floskeln: 'Ich bin von XYZ-Energieversorger und möchte Ihnen etwas zeigen...' Das kennt jeder und die Tür geht zu.
Das funktioniert besser:
Der Trick: Du erkennst das Problem (zu hohe Kosten), schaffst Urgency (Nachbarn wissen es schon) und fragst nach, statt zu pitchen. Das erhöht deine Termin- und Abschlussquote deutlich.
Wenn du noch mit Zetteln arbeitest, verschenkst du Zeit und Geld. Jeder Kunde, den du besuchst, muss sofort im System sein — mit Kontaktdaten, Energieverbrauch, Foto des Zählerstands und nächstem Follow-up-Termin.
Warum ist das wichtig?
Eine gute App speichert auch, bei welchen Adressen niemand zu Hause war oder Ablehnung kam. So verschwendest du nicht mehrfach Zeit bei den gleichen Häusern.
Viele Vertriebler machen den Fehler: Sie schieben Interessenten auf Wartelisten ab. Dann passiert nichts mehr. Der Kunde vergisst dich, und ein anderer Konkurrenz-Vertriebler kommt vorbei.
So funktioniert es besser:
In deinem Team sollte klar sein: Wer macht das Follow-up? Du selbst? Ein Büro-Kollege? Wie viele Tage darf maximal vergehen? Professionelle Teams haben klare Follow-up-Prozesse — das ist der Unterschied zwischen 10% und 40% Abschlussquote.
Im Strom- und Gas-Vertrieb gibt es strenge Regeln. Du brauchst:
Das klingt bürokratisch, aber es schützt dich und dein Unternehmen. Wer hier sloppy ist, verliert Verträge in der Rückabwicklung — und das kostet Provision.
Guter D2D-Vertrieb bei Strom und Gas braucht drei Dinge: die richtige Strategie, die richtige Ansprache und die richtigen Prozesse. Wenn du noch mit Zetteln arbeitest und dein Follow-up chaotisch ist, wunderst du dich, warum deine Quote niedrig bleibt — obwohl du hart arbeitest.
Professionelle Außendienst-Teams nutzen digitale Tools, um ihre Zeit optimal zu nutzen und ihre Abschlussquoten zu verdoppeln. Mit einer guten Außendienst-App wie FieldDesk erfasst du alle Kundendaten mobil, dokumentierst Unterschriften rechtssicher und hast dein Follow-up jederzeit im Blick — egal wo du gerade bist.
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